Solidaritätserklärung vom 06.06.13 Von nichts kommt nichts Auf einem Plakat in Frankfurt bei der Blocupy- Demo stand "ein Baum stirbt, ein Volk erwacht". Es war eine Anspielung auf den Park in Taksim, wo Bäume gefällt werden sollten, um dort ein Einkaufszentrum zu bauen. Die Menschen haben den Park besetzt und die Bauarbeiten gestoppt. Daraufhin haben die Sicherheitskräfte sie angegriffen. Durch den Angriff eskalierte die Situation. Viele BewohnerInnen des Stadtteils solidarisierten sich mit den Protestierenden und versorgten sie mit Medikamenten, Wasser und Essen. Seit Tagen halten die Demonstrationen in der Türkei an. Aber nicht nur in Istanbul, sondern in mehreren Städten. Die Regierung in der Türkei war nicht in der Lage, die Situation richtig einzuschätzen. Nach zehn Jahren Regierungszeit wurde sie größenwahnsinnig und glaubt alles machen kann, was und wie sie möchte. Sie hat eine Art Politik zu gestalten, wodurch viele Menschen auf der Strecke bleiben, während die Wirtschaft des Landes mit hervorragenden Wachstumsprognosen nach Außen strahlt. Doch der Widerstand in der Türkei ist nicht neu. Die Menschen in der Türkei kämpfen seit den 60´er Jahren für mehr Demokratie und Freiheit. Seit über 30 Jahren ist die Kurden- Frage aktuell und ungelöst. Millionen von Menschen wanderten in die Großstädte, weil sie ihre Lebensgrundlagen in ihren Heimatsorten verloren haben. Ein elitäre Schicht aus Milliardären regiert das Land. Angeblich wollte Tayyip Erdogan für mehr Gerechtigkeit und Demokratie in der Türkei sorgen. Das war sein Wahlversprechen vor 10 Jahren. Doch er hat Hand in Hand mit dem weltweiten Kapital eine Umwälzung des Sozialstaates in der Türkei getrieben. Während einige hochrangige Offiziere wegen der Vorbereitung eines Putsches verhaftet worden sind, gab es keinerlei ernsthafte Prozesse gegen den Putschisten von 1980, die mehrere Tausend Menschen ermordet, gefoltert und verhaftet haben. Er hat das Land in eine sunnitisch -konservative Ecke gedrängt mit der die Mehrheit der Bevölkerung gar nicht einverstanden war. Auch die AKP- Politik in Bezug auf Syrien war geprägt durch Imperialismus. Sie fördert bis heute den Bürgerkrieg in Syrien. Die Unterstützer dieser Politik sind keine andere als die Urgesteine des Imperialismus wie vor allem die USA und Europa. Mit der Stationierung der Patriot- Raketen hat auch Deutschland wieder ein mal seinen Platz in diesem mörderischen Ausbeutungsapparat ergattert. Wer den Zusammenhang der weltweiten Aufstände, wie der von 2009 in Iran, 2011 in Tunesien und Ägypten, später Libyen und Syrien und jetzt in der Türkei, aber auch in vielen anderen Ländern und nicht zuletzt in Europa, wie in Griechenland, nicht erkennen kann, wird wohl von weiteren Ereignissen, die uns noch bevorstehen überrascht sein. Auch die Blockupy- Demonstranten, die am 01.06.13 in Frankfurt eingekesselt und verhindert wurden, werden ihren Weg zur Freiheit finden. Die Ausgebeuteten aller Länder führen seit mehreren Jahrhunderten ihren Kampf gegen ihrer Herrscher. Sie werden diesen Kampf nicht aufgeben. So wie wir 1973 gegen den Militärputsch in Chile an der Seite der Demokratie standen, stehen wir heute an der Seite der Protestierenden in der Türkei.

 


Heidrun Dittrich spendete am 01.08.2013 für das Democratic socialist movement in Südafrika 1.000 Euro. Damit wird der Kampf der Minenarbeiterinnen und Arbeiter um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen unterstützt.

http://www.socialistsouthafrica.co.za/


Heidrun Dittrich spendete am 02.08.2013 für eine Menschenrechtsdelegation in die Türkei 150,- Euro, die sich wie immer, auch aus jungen Menschenrechtsaktivisten zusammensetzt und juristisch begleitet wird. Diese Friedensmission wird auch von weiteren Abgeordneten unterstützt.


hier findet ihr einen Überblick über Heidrun Dittrichs Bezüge und Spenden

http://www.linksfraktion.de/abgeordnete/heidrun-dittrich/bezuege/

nazis_raus_internet

www.nazis-raus-aus-dem-internet.de/


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