Warum „Gewerkschafterinnen und Antifas gemeinsam gegen Dummheit und Reaktion”: Solidarität und gegenseitige Unterstützung!

Zwei Demonstrationen haben in letzter Zeit einen besonderen Stellenwert:
• Die Demonstration am 25.8.2012 in Rostock mit rund 5.000 bis 6.000 Teilnehmerinnen unter dem Motto „Rassismus tötet” anlässlich des 20. Jahrestages des Pogroms in Rostock-Lichtenhagen im Jahr 2012.
• Die Demonstration eines breiten Bündnisses aus antirassistischen und antifaschistischen Gruppen wie auch zahlreichen Flüchtlingsinitiativen mit über 6.000 Teilnehmerinnen am 13. Oktober 2012 in Berlin zur Un-terstützung des Kampfes der Flüchtlinge.
Beide Demonstrationen sind unserer Meinung nach so wichtig, weil hier zum ersten Mal seit vielen Jahren massiv tausende Antifas zusammen mit Flüchtlingen und Flüchtlings-Initiativen auf die Straße gegangen sind und sich konkret mit ihnen solidarisiert haben. Beide Demonstrationen haben sehr eindrucksvoll eine falsche „Arbeitsteilung” durchbrochen, die in den letzten Jahren immer wieder festzustellen war. Diese besteht in etwa da-rin: „Die Antifas kümmern sich um den Kampf gegen die Nazis”, „die Asyl-Initiativen kümmern sich um die Flüchtlinge” und „die Gewerkschafterinnen kümmern sich um die unmittelbaren sozialen und wirtschaftlichen Forderungen”. Dabei liegt die Notwendigkeit enger Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung angesichts der „deutschen Zustände” auf der Hand.
Als Gewerkschafterinnen und Antifas, die in verschiedenen Bereichen tätig sind, haben wir uns 2003 zur „Gewantifa” zusammengefunden, um diese Zusammenarbeit voran zu bringen und zu unterstützen. 

Quelle: http://gewantifa.blogsport.eu

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Helfende Pfötchen e.V. - Der Ausgabeort hat sich geändert!

Tiertafel Hannover www.helfendepfoetchen.de

jeden Do. 15- 16:30 Uhr

Dunkelberggang 7  ( Nähe Schwarzer Bär)

Außerdem wird der neue Verein Lindener Tisch e.V.( www.lindener-tisch.de) demnächst am Dunkelberggang 7, eine Suppenküche für bedürftige Menschen eröffnen. Die Räumlichkeiten des Bürgerbüros von Heidrun Dittrich haben dafür leider nicht ausgereicht.

Zum Bedarf an Tafeln in Deutschland erklärt Heidrun Dittrich,MdB:

" Die bisherige Tiertafel hat einen erhöhten Bedarf der einkommensarmen Bevölkerung und vor allem der Kinder gezeigt, auf die sie mit Ausweitung ihrer Unterstützung reagierten. Gerade das Ansteigen der Armut zeigt, dass es richtig ist, den Sozialstaat durch Besteuerung der Millionäre und Ablehnungder Verschuldungszwänge, auszubauen. Eine Gesellschaft , die Tafeln zur Versorgung der Bedürftigen benötigt, ist unwürdig. Gegen das beständige Verarmungsprogramm der Regierung in der Bundesrepublik und der EU bei den Renten, Hartz IV, Niedriglöhnen kämpfen wir gemeinsam. Für Krieg ist immer Geld vorhanden, für eine abgesicherte Zukunft nicht. Das will die LINKE ändern und kämpft mit Betroffenen gemeinsam. Ist es denn gerecht, dass den Konzernvorständen und Bankstern (Banker und Ganster) alles gehört und vielen gar nichts?"

 

Stellungnahme der Antikapitalistischen Linken

Heidrun Dittrich ist Mitglied in der Antikapitalistischen Linken. Das ist ein bundesweit anerkannter Zusammenschluss von Mitgliedern in der Partei DIE LINKE., die als Ziel eine Überwindung des Kapitalismus anstreben und eine selbstverwaltete Gesellschaft.
In der AKL arbeiten Unorganisierte, Mitglieder der Partei DIE LINKE. und anderweitig Organisierte zusammen, sofern sie das gemeinsame Ziel teilen.
Die außerparlamentarischen Bewegungen sollen dadurch gestärkt werden.
Diese Stellungnahme ist zur Veröffentlichung beschlossen worden.

Stellungnahme der AKL LAG NDS zur Krise in Europa
beschlossen auf der Landesmitgliederversammlung am 26.05.2013 in Hannover

Europäische Währungsunion und Euro waren und sind Projekte im Interesse
der Banken und Konzerne, insbesondere des deutschen Kapitals. Die PDS hatte die
Einführung des Euro zurecht abgelehnt, weil klar war, dass dieser als Mittel zum
Lohndumping, Sozialabbau und Privatisierung eingesetzt würde und die
wirtschaftliche und soziale Kluft zwischen den ärmeren und reicheren
Regionen in Europa vergrößert.
Ohne einen Bruch mit der kapitalistischen Profit- und Konkurrenzlogik, ohne
ein Ende der Eigentums- und Machtkonzentration in den Händen einiger Weniger,
ohne einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel hin zu einer sozialistischen
Demokratie – kann eine Änderung des Währungssystems in Europa oder der Austritt einzelner Staaten aus dem Euro die tieferliegenden Krisenursachen nicht beheben und keine nachhaltige ökonomische und soziale Entwicklung einleiten. Deshalbfordert DIE LINKE zum jetzigen Zeitpunkt weder ein Ende des Euro, noch ist sie eine Befürworterin der Einheitswährung.
Gleichzeitig erkennen wir an, dass in linken und gewerkschaftlichen
Bewegungen verschiedener von der Krise besonders betroffener Staaten, eine
Debatte begonnen hat, ob diese Länder bessere Entwicklungschancen außerhalb
des Euro-Raums haben. Jede Bevölkerung muss das Recht haben, aus dem Euro
auszutreten, wenn dies in demokratischen Volksabstimmungen entschieden wird.
Die Antwort der europäischen Linken auf die Krise in Europa muss aber der
gemeinsame Widerstand über Ländergrenzen hinweg - für höhere Löhne, bessere Sozialstandards und Arbeiterrechte – sein. Ein Neustart für eine demokratische und an den Interessen der Bevölkerung orientierte europäische Einigung kann nicht auf kapitalistischer Basis erfolgen. Nur durch weitgehende Maßnahmen gegen die Macht des Kapitals – Überführung der Banken und Konzerne in demokratisches öffentliches Eigentum, Einführung von Kapitalverkehrskontrollen, Bildung von Regierungen der Linken – kann die Basis für eine neue Vereinigung Europas von unten erfolgen.
Heute ist unsere Aufgabe, eine größtmögliche Einheit im sozialen Widerstand herzustellen.

 

Militärschau stören!

Heidrun Dittrich, MdB, DIE LINKE, ruft dazu auf, sich an Protesten und Aktionen

gegen die Militärschau am 29.06.2013 in Wittmund zu beteiligen

http://www.wittmund.de/Rathaus/Pressemitteilungen/Jagdgeschwader/tabid/844/language/de-DE/Default.aspx

 

Verurteilungen nach Protesten gegen das Massaker von Roboski sind menschenverachtend

Diese Woche wurden in der Türkei sechs Menschen, die sich an den Protesten gegen das Massaker von Roboski beteiligten, zu jeweils 37 Jahren und 25 Tagen Haft verurteilt. Das Gericht ignorierte die Ergebnisse von unabhängigen ExpertInnen, die auf dem vermeintlich belastenden Material keinen der Beschuldigten erkennen konnten. Am 28. Dezember 2011 hatten Kampfflugzeuge der türkischen Armee eine Gruppe von Schmugglern in Roboski/Sirnak bombardiert. Eine Untersuchungskommission zivilgesellschaftlicher Organisationen und Abgeordneter stellte im Januar 2012 fest, dass die Militärs in dem Bewusstsein agiert haben müssen, dass es sich bei den Bombardierten um Zivilisten handelte. 34 hauptsächlich Jugendliche, starben bei dem Angriff.

„Es ist menschenverachtend und nicht hinnehmbar, dass in der Türkei die Verantwortlichen für das Massaker von Roboski gerichtlich entlastet wurden, da ihnen keine Absicht nachzuweisen wäre und gleichzeitig Menschen, die das international geschützte Versammlungsrecht in Anspruch genommen haben, um gegen ein Massaker zu protestieren, zu Haftstrafen von mehr als dreißig Jahren verurteilt werden, kommentiert die Bundestagsabgeordnete (MdB), Heidrun Dittrich, DIE LINKE.

Heidrun Dittrich, Mitglied des Bundestages, MdB DIE LINKE

Ulla Jelpke, MdB DIE LINKE

Cansu Özdemir, Abgeordnete der Bürgerschaft Hamburg, DIE LINKE

Marion Padua, Stadträtin Nürnberg, Linke Liste

Yilmaz Kaba, Landesvorstand Niedersachsen, DIE LINKE

Hamide Akbayir, ehem. Landtagsabgeordnete NRW, DIE LINKE

Martin Dolzer, Soziologe


Für die Langfassung bitte hier

 

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Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes: 31. Mai und 1. Juni 2013

Mobilisierung nach "Mainhatten"

Liebe Antikapitalistinnen und Antikapitalisten,

hiermit rufe ich dazu auf, sich an den Blockupy-Aktionen gegen die Macht der Banken und Konzerne und für ein Europa ohne Troika-Diktate, am 31. Mai und 1. Juni in Frankfurt am Main zu beteiligen. Diese Protesttage sind von zentraler Bedeutung in der aktuellen politischen Auseinandersetzung. Wir wehren uns dagegen, dass die Sanierung des Kapitalismus in Europa auf dem Rücken der Lohnabhängigen, der Erwerbslosen, der Rentner_innen, der Migrant_innen und der Jugendlichen ausgetragen wird Deshalb möchten wir Euch dazu ermutigen, an Blockupy teilzunehmen und mit uns gemeinsam zu blockieren und zu demonstrieren.

Die Linke mobilisiert zur Blockade des Bankenviertels

am 31.Mai (Bündnis-Bus I: Hannover - Frankfurt, Abfahrt 30.5., 11 Uhr)

und am 1. Juni (Bündnis-Bus II: Hannover - Frankfurt, Abfahrt 1.6., 6 Uhr)

 

Bustickets kosten 20 € (15 € Soli)

 

weitere Infos:

Blockupy-Bündnis

DIE LINKE und Blockupy

Solidarische Grüße!


Aufruf: Blockupy Frankfurt! hier

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Rückzug der PKK-Guerilla aus der Türkei – Weiterhin Militäroperationen und Staudammbau

Wir begrüßen den momentan in der Türkei stattfindenden Friedensprozess zwischen der AKP-Regierung und der PKK sehr. Er ist eine historische Chance nach 30 Jahren bewaffnetem Konflikt endlich eine demokratische Lösung der kurdischen Frage zu ermöglichen.
Die PKK hat am 8. Mai mit dem Rückzug der Guerilla aus der Türkei begonnen. Trotz dieses Schrittes und eines seit dem 21. März auf Vorschlag des auf der Gefängnisinsel Imrali inhaftierten Politikers Abdullah Öcalan begonnenen Waffenstillstands der PKK, führt das türkische Militär in den Regionen Hakkari/Semdinli und Dersim weiterhin Militäroperationen durch. In Cukurca, einer Region an der irakisch-türkischen Grenze, in der ca. 9.000 Menschen leben, sind seit März mehr als 18.000 Soldaten stationiert. (...) Um einen langfristigen Frieden und die damit zusammenhängende Demokratisierung der Türkei zu ermöglichen, muss ein ernsthafter und ehrlicher Dialog der beteiligten Akteure auf gleicher Augenhöhe ermöglicht und entwickelt werden.

Hier findet ihr die gesamte Pressemitteilung

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Heidrun Dittrich spendete am 01.08.2013 für das Democratic socialist movement in Südafrika 1.000 Euro. Damit wird der Kampf der Minenarbeiterinnen und Arbeiter um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen unterstützt.

http://www.socialistsouthafrica.co.za/


Heidrun Dittrich spendete am 02.08.2013 für eine Menschenrechtsdelegation in die Türkei 150,- Euro, die sich wie immer, auch aus jungen Menschenrechtsaktivisten zusammensetzt und juristisch begleitet wird. Diese Friedensmission wird auch von weiteren Abgeordneten unterstützt.


hier findet ihr einen Überblick über Heidrun Dittrichs Bezüge und Spenden

http://www.linksfraktion.de/abgeordnete/heidrun-dittrich/bezuege/

nazis_raus_internet

www.nazis-raus-aus-dem-internet.de/


 im_rising_web

Gegen Gewalt an Frauen!

OBR_web


Helfende Pfötchen e.V

www.helfendepfoetchen.de

Tiertafel Hannover

jeden Do. 15- 16:30 Uhr

Der Ausgabeort hat sich geändert!!!

Ab dem 2. Mai geben wir nicht mehr

am Köthenerholzweg,sondern am

Dunkelberggang 7  aus.


wir-waehlen-links

http://www.gewerkschafterinnen-waehlen-links.de/



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Schwerpunkt dieser Ausgabe sind der Strompreis-Schock und wie DIE LINKE den Stromwucher stoppen will. Weitere Themen: bezahlbare Mieten, gute Löhne, sichere Renten. Außerdem ein Exklusiv-Interview mit Jean Ziegler, dem ehemaligen UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, sowie ein Preisrätsel und Karikaturen.

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