Dresden nazifrei 2013

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Nach dem Mahngang Täterspuren, den Falk Neubert (Mitglied der Fraktion DIE LINKE im sächsischen Landtag) organisiert hat und an dem sich mehr als 3.000 Menschen beteiligt haben, blockierten die Demonstrierenden drei neuralgische Kreuzungen südlich des Sachsenplatzes, um den Neonazis den Weg vom Bahnhof  zum Sammelplatz zu versperren. listplatz-553x

Als etwa 250 Neonazis vom Bahnhof aus zum Sachsenplatz gebracht werden sollten, gingen ihnen mehr als 2.000 Menschen auf der Petersburger Straße entgegen. Zeitgleich wurden die beiden anderen Blockaden nach Süden verlegt. Dort gelang es uns, den Neonazis auf der Parkstraße den Weg zu versperren. Da stand dann ihr Trupp, vor sich den Park, hinter sich eine Baustelle und rechts und links die Antifaschisten.

Bis kurz nach 22.00 Uhr wurden die Nazis aufgehalten, dann haben sie kapituliert und konnten nach Verhandlungen ohne Fackeln, Fahnen und Lautsprecher zurück zum Bahnhof. Ein voller Erfolg gegen die Nazis. So muss es bleiben, zumal sich auch die Polizei kooperativ und vorbildlich verhalten hat. Venceremos!

Quelle: http://www.wunderlich-joern.de/

 

ONE BILLION RISING

Eine Milliarde tanzender Frauen -

Das ist eine Revolution!

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http://youtu.be/gl2AO-7Vlzk

Ich rufe alle Frauen dazu auf, sich an den Demos, Aktionen und Flashmobs überall auf der Welt zu beteiligen! Am 14. Februar 2013 werden eine Milliarde Frauen gegen Gewalt, Sexismus, Vergewaltigung, Unterdrückung, Genitalverstümmelung, Menschenhandel und andere schreckliche Gewalttaten, die Frauen jeden Tag erleben müssen, protestieren.

Jede 3. Frau weltweit war bereits Opfer von Gewalt, wurde geschlagen, zu sexuellem Kontakt gezwungen, vergewaltigt oder in anderer Form misshandelt.

Jede 3. Frau, das sind eine Milliarde Frauen (one billion), denen Gewalt angetan wird.

Bisher sind in 199 Ländern Aktionen geplant. In Deutschland gibt es 195 Aktionsorte. Schließt euch den ONE BILLION RISING Gruppen vor Ort an! Ich werde an den Aktionen in Hannover teilnehmen.

Tanzt! Singt! Werdet Laut gegen Gewalt an Frauen!

weitere Infos findet ihr unter:

http://www.onebillionrising.de/

 

 Dresden 2013 - Nazis stoppen!

Ich rufe dazu auf, sich an der Demonstration gegen den Naziaufmarsch in Dresden zu beteiligen. Sie werden nicht maschieren, wenn wir blockieren.

Bringt Freunde und Familie mit, um gegen Rassismus und für eine friedliche Welt zudemonstrieren!  

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Nicht lange fackeln –

Nazis blockieren!

13. Februar - kein Tag für Nazis

http://www.dresden-nazifrei.com/

Seit vielen Jahren versammeln sich am und um den 13. Februar in Dresden Nazis zu einem sogenannten „Trauermarsch“. Am Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg verdrehen sie die Geschichte und nutzen den Mythos von der „unschuldigen Stadt“. Die Tradition des „stillen Gedenkens“ bietet den Nazis nach wie vor Anschlusspunkte. Sie verhindert, an diesem Tag aus der gesamten Breite der Dresdner Gesellschaft auf Nazis mit aller Vehemenz zu reagieren. Bis zum Jahr 2009 entwickelte sich der alljährliche Aufmarsch so zum größten Nazi-Ereignis in ganz Europa.

Eine wirksame Strategie gegen den Naziaufmarsch konnte erst 2010 mit dem Mittel der Massenblockade umgesetzt werden. Getragen von dem bundesweit und spektrenübergreifend agierenden Bündnis „Nazifrei! - Dresden stellt sich quer“ versperrten damals tausende Menschen die Route der Nazis. Dieser Erfolg wurde 2011 wiederholt, und 2012 sagten die Nazis ihren Großaufmarsch dann gleich ganz ab. Vielmehr setzten weit über zehntausend Aktivist_innen auf einer der größten antifaschistischen Demonstrationen seit 1989 ein deutliches Zeichen: Der Großaufmarsch der Nazis in seiner bisherigen Form scheint Geschichte zu sein!

Weiterlesen...
 

Die Antwort der Bundesregierung auf meine Kleine Anfrage zur Wohnsituation von Seniorinnen und Senioren in Deutschland sowie einen Ausschnitt der ersten Seite der Bild-Zeitung vom 24.01.2013 die sich mit dieser Anfrage beschäftigt.

Einerseits ist es ein großer Erfolg, dass die Anfrage von der Bild-Zeitung auf der Seite 1 aufgegriffen wurde, somit ist klar, dass meine Themen, unabhängig vom Ergebnis bei der Landtagswahl, aktuell und wichtig sind. Anderseits wurde aber nur bruchstückhaft die Wirklichkeit abgebildet. Zwar ist es richtig, dass Seniorinnen und Senioren mehr Wohnfläche haben als der Rest der Bevölkerung, dabei wurde aber nicht erwähnt, dass hier auch die Hauseigentümer mit eingerechnet wurden. Die meiste Wohnfläche in der Gruppen der Seniorinnen und Senioren hat die Landbevölkerung, Seniorinnen und Senioren die in einer Großstadt leben haben dagegen deutlich weniger Wohnfläche zur Verfügung.

Die Bild-Zeitung führt seit längeren eine Kampagne um die Altersarmut von Seniorinnen und Senioren schön zu reden. Das sehen wir nicht so! Altersarmut wird eines der wichtigsten Themen für den Bundestagswahlkampf 2013 und wir dürfen uns durch solche Meldungen nicht verunsichern lassen. Denn einerseits geben Seniorinnen und Senioren "nur" knapp 25 Prozent ihres Einkommens für Mietzahlungen aus, andererseits sinken aber auch die Renten deutlich ab, so dass hier mit einer Verschlechterung der Situation zu rechnen ist.

Auch vollkommen außer Acht gelassen wurde aus der Antwort der Bundesregierung, dass im Zusammenhang mit Pflegebedürftigkeit und selbstständigen Wohnen die Bundesregierung weiter auf bürgerschaftliches Engagement setzen will und somit der Pflegesektor ausgehebelt wird. Hier ist aber auch zu erwähnen, dass die Bild-Zeitung unsere Position unverfälscht wiedergegeben hat: "Die wohnbegleitenden und haushaltsnahe Dienste müssen ausgebaut und tariflich bezahlt werden. Das darf nicht auf Freiwillige abgeschoben werden."

Und daran halten wir fest: Keine neuer Niedriglohnsektor mit dem Bundesfreiwilligendienst und auch kein Malochen bis zum Tode! Wir brauchen Guter Arbeit und Guten Löhnen, denn daraus ergibt sich auch eine Gute Rente.

Mit solidarischen Grüßen

Eure Heidrun

04.01.2013 – KLEINE ANFRAGE – Drucksache Nr. 17/11965

Wohnsituation von Seniorinnen und Senioren in Deutschland

In Deutschland wird 2020 fast jeder Dritte 60 Jahre und älter sein.
Die Menschen möchten so lange wie möglich selbstständig in ihren Wohnungen und ihrem Wohnumfeld leben. Die Wohnsituation älterer Menschen bleibt wegen ihres wachsenden Anteils an der Bevölkerung, der zunehmenden Nutzung der eigenen Wohnung auch im höheren Alter und der Notwendigkeit, die verschiedenen Altersgruppen differenziert zu betrachten, weiterhin ein wichtiges gesellschaftliches Thema.

Kleine Anfrage herunterladen

Zu dieser Anfrage liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/12144 vor.

Antwort als PDF herunterladen

 

Bleiberecht für Leyla! Aufhebung des Ausweisungsbeschlusses gegen Sultan Karayigit

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Von: Marion Padua aus Nürnberg

An:   Bayerischer Landtag in Bayern

 

Das bayerische Innenministerium möge seinen Einfluss geltend machen für:

1. Die Aufhebung des Ausweisungsbeschlusses der Stadt Nürnberg gegen Sultan Karayigit (Leyla), geb. 14.9.1992, momentan wohnhaft in einem Asylbewerberheim in München.

2. Die die Wiederinkraftsetzung sämtlicher bürgerlicher Rechte für Sultan Karayigit.

 

Für Unterzeichnung und weiter Informationen:

https://www.openpetition.de/petition/online/bleiberecht-fuer-leyla-aufhebung-des-ausweisungsbeschlusses-der-stadt-nuernberg-gegen-sultan-karayig




 

Nachhaltigkeit endlich ernst nehmen!

Die Rede von Heidrun Dittrich im Bundestag.

 

 

Solidaritätserklärung zum politischen Mord an den kurdischen Freiheitskämpferinnen – Sakine Cansiz, Fidan Dogan und Leyla Söylemez

Jin Jiyan Azadi / Für die Frau, für das Leben, für die Freiheit

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Ich verurteile den politischen Mord an den drei kurdischen Freiheitskämpferinnen am 11.01.2013 in Paris aufs Schärfste.

Mein Mitgefühl gilt den ermordeten Frauen und ihren Familien sowie allen Freiheitskämpferinnen! Ich trauere zutiefst mit meiner Genossin Gülten Kelloglu, unserer Landtagskandidatin in Niedersachsen, die mit ihnen befreundet war.

Das kurdische Volk leidet bis heute unter der imperialistischen Politik des Westens und dessen Verbündeten, dem Nato-Staat Türkei. Bis heute wurden in der Türkei die faschistischen Gesetze (Notstandsgesetze), die nach dem Militärputsch von 1980 eingeführt wurden, nicht abgeschafft. Das alltägliche Bild in den Straßen des kurdischen Teils in der Türkei ist geprägt von Militärpräsenz und Sondereinheiten der Polizei.

Die Entscheidung der Bundesregierung, Patriot- Raketen in der Türkei zu stationieren, ist nichts Anderes als eine Unterstützung dieser Politik, die zurzeit von der AKP- Regierung mit großer Brutalität durch tausende von politischen Verhaftungen durchgesetzt wird. Am 07.12.2012 haben im Deutschen Bundestag die Abgeordneten der Partei DIE LINKE. geschlossen dagegen gestimmt. Die CDU/CSU und FDP haben geschlossen für den Patriot- Einsatz in der Türkei gestimmt, aber auch die SPD und Grünen stimmten mit großer Mehrheit dafür.

Diese politischen Morde in Frankreich haben denselben Charakter wie die Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds in Deutschland, die vor den Augen des Inlandsgeheimdienstes (Verfassungsschutz) geschahen. Eine Demokratisierung der Türkei und Europas ist notwendig, um die Einschüchterung der gesamten demokratischen Kräfte zu verhindern.

Diese schreckliche Tat einer politischen Hinrichtung zeigt uns, wie wichtig antirassistische und antifaschistische Politik heute ist. Die Ermordung der drei Freiheitskämpferinnen ist eine besondere Provokation

Die Ermordung von Sakine Cansiz, Gründungsmitglied der PKK, Fidan Dogan, Vertreterin des Kurdischen Nationalkongresses und der jungen Kurdin Leyla Söylemez stellen eine Provokation dar, die zu Gegenreaktionen der Kurdinnen und Kurden führen sollen, damit die Unterdrückung der demokratischen Kräfte in der Türkei aufs Neue gerechtfertigt werden kann.

Diese Provokation soll den Vereinigungsprozess der türkischen Linken mit der Demokratischen Friedenspartei (BDP) der Kurden verhindern, um ihren Einfluss bei den anstehenden Kommunalwahlen klein zu halten.

Die türkische Regierung muss sofort Verhandlungen mit kurdischen Parteien aufnehmen, um eine friedliche Lösung der Kurdenfrage, als Voraussetzung für den Demokratisierungsprozess in der Türkei zu erreichen!

Die von den Geheimdiensten erstellte EU- Terrorliste, welche die kurdischen Vereine und Parteien kriminalisiert, ist endlich abzuschaffen!

Diese Morde müssen lückenlos aufgeklärt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden!

Deshalb werde ich am Samstag, den 12.01.2013 am Steintor in Hannover ab 13.30 Uhr  an der Demonstration teilnehmen und rufe auf, diese Solidaritätskundgebung stark zu machen.

 

Jung trifft Alt am 06.01.2013 in Esens

Heidrun_in_Esens

Auf Einladung der Linken in Wittmund diskutierten etwa zwanzig TeilnehmerInnen die Forderungen der Linken im Landtagswahlkampf mit dem Direktkandidaten Hajo Bußboom und der Bundestagsabgeordneten Heidrun Dittrich.

Der Kreisvorsitzende Bernd Mayer moderierte und gab einen Einblick über die Forderungen nach einem selbstverwalteten Regionalisierungsrat der Bürger.

Mit der seniorenpolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Heidrun Dittrich, MdB aus Hannover wurde die soziale Absicherung in der Zeit des EU- weiten Sozialabbaus debattiert. Die Inklusion stellt die Grundlage für eine altersübergreifende Teilhabe dar.

Die Pflegebedürftigen, ihre Angehörigen und die Pflegekräfte haben grundsätzlich dasselbe Interesse, eine gute Versorgung und gesellschaftliche Teilhabe abzusichern, sowie mehr Pflegepersonal einzusetzen. Hier ist es Aufgabe der Parteimitglieder, die Betroffenen zur Selbstorganisation zu ermutigen.

Der Sozialabbau in der EU, der Rentenklau und der Kanzlerkandidat „Steinreich" von der SPD wurden in Verbindung mit der Weltwirtschaftskrise diskutiert.

Bei den Rentenkonzepten der LINKEN wurde die Höhe des Mindestlohns besprochen. 10 Euro werden heute als zu niedrig eingestuft. Die Vergabepraxis durch öffentliche Institutionen darf bei einer EU- weiten Ausschreibung nicht zu weiteren Lohnabsenkungen führen.

 


Heidrun Dittrich spendete am 01.08.2013 für das Democratic socialist movement in Südafrika 1.000 Euro. Damit wird der Kampf der Minenarbeiterinnen und Arbeiter um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen unterstützt.

http://www.socialistsouthafrica.co.za/


Heidrun Dittrich spendete am 02.08.2013 für eine Menschenrechtsdelegation in die Türkei 150,- Euro, die sich wie immer, auch aus jungen Menschenrechtsaktivisten zusammensetzt und juristisch begleitet wird. Diese Friedensmission wird auch von weiteren Abgeordneten unterstützt.


hier findet ihr einen Überblick über Heidrun Dittrichs Bezüge und Spenden

http://www.linksfraktion.de/abgeordnete/heidrun-dittrich/bezuege/

nazis_raus_internet

www.nazis-raus-aus-dem-internet.de/


 im_rising_web

Gegen Gewalt an Frauen!

OBR_web


Helfende Pfötchen e.V

www.helfendepfoetchen.de

Tiertafel Hannover

jeden Do. 15- 16:30 Uhr

Der Ausgabeort hat sich geändert!!!

Ab dem 2. Mai geben wir nicht mehr

am Köthenerholzweg,sondern am

Dunkelberggang 7  aus.


wir-waehlen-links

http://www.gewerkschafterinnen-waehlen-links.de/



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