Weg mit allen Studiengebühren!

Ich rufe auf, sich an der Demonstration der Landesastenkonferenz gegen Studiengebühren zu beteiligen!

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http://www.youtube.com/watch?v=b_1CJHVDsAE

Aufruf der LAK Niedersachsen zur Demo “Bildung ist ein Grundrecht!”

Studiengebühren heftig tadeln! Weg mit allen Bildungsgebühren – sofort!

Bildung ist ein Grundrecht, für das wir nicht mehr länger zahlen werden! Mit den Landtagswahlen 2013 sind alle Bildungsgebühren zwingend abzuschaffen – seien es Studiengebühren in unterschiedlichen Formen, Kosten für Lehrmittel in der Schule oder Gebühren für den Besuch von Kindergarten und Kindertagesstätte.

Das Bildungssystem ist als solches bereits auf Selektion und Konkurrenz ausgelegt – Bildungsgebühren steigern dabei noch den Druck, der auf Eltern, Schüler_innen, Studierenden und Auszubildenden lastet.

Ein solidarisches Bildungssystem bedeutet, einen konsequent freien Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Deshalb fordern wir die sofortige Abschaffung aller Bildungsgebühren! Bildung muss für alle kostenlos sein. Von Kindergarten und Kindertagesstätte über die Schule bis hin zu Ausbildung und Studium.

Es muss ums Ganze gehen! Das Bildungssystem ist Teil dieser Gesellschaft!

Dieses Bildungssystem ist chronisch unterfinanziert. Deshalb werden wir heute schneller durch die (Hoch-)Schule geschleust, müssen Bildungsgebühren abdrücken und uns immer weiter spezialisieren. Doch das Bildungssystem ist dabei genauso der allgemeinen Konjunktur und Launen des Marktes unterworfen wie alle anderen Bereiche des (Arbeits-) Lebens auch. Eine endgültige Lösung unserer Probleme wird sich also innerhalb der Grenzen der kapitalistischen Nationalökonomie nicht bieten können.

Demokratisierung aller Bildungseinrichtungen – jetzt!

Heraus zur Demo am 18. Januar 2013! Lassen wir die Politik spüren, dass Konkurrenz und Selektion im Bildungssystem nicht in unserem Interesse sind! Alle Bildungseinrichtungen müssen demokratisiert werden, damit sie nach den Bedürfnissen der Betroffenen eingerichtet werden können!

Bildung ist ein Grundrecht, das wir uns nicht weiter nehmen lassen!

Demonstration am 18.01.2013, 15:00 Uhr

Steintorplatz, Hannover

 

Statt Spekulanten: Kinder beschenken!

Weihnachtsbaumaktion am 21.12.2012 in Osnabrück - Unterstützung im Landtagswahlkampf bekamen die Genossinnen und Genossen aus Osnabrück von MdBs aus NRW und NDS:

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v. li nach re. Sevim Dagdelen, MdB, NRW, Manfred Brauner, KV Osnabrück, Landtagskandidat, Kathrin Vogler, MdB, NRW, Heidrun Dittrich, MdB, Nds.,Ingrid Remmers, MdB, NRW

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Gruppenbild mit Manfred Brauner, Landtagskandidat Anke Kuhn aus der Fraktionsgeschäftsstelle und Giesela Brandes-Steggewentz, Landtagskandidatin und Landesvorsitzende und MdBs aus NRW

DIE LINKE. verschenkte am 21.12.2012 in Osnabrück 150 Tannenbäume, weil im Regelsatz der Hartz IV - EmpfängerInnen dieser Betrag gestrichen wurde.

SPD und Grüne haben mit Hartz IV, Lohndumping und Leiharbeit die Bundesrepublik Deutschland zu einem Niedriglohnland gemacht; die Steuern für Unternehmen gesenkt und damit ein Steuerparadies für Unternehmen geschaffen. Die Verarmung der Bevölkerung geht mit der CDU und FDP weiter.

Keine dieser Parteien will die Hartz- Gesetze wieder abschaffen!   

Wir fordern deshalb einen gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro/ Std., einen Regelsatz von 500 Euro plus Kosten für Unterkunft (sanktionsfreie Mindestsicherung), eine Kindergrundsicherung und eine solidarische Mindestrente im Alter von 1050 Euro, wenn die Rente nicht reicht.

Ein System das immer wieder Armut, Krieg und Umweltzerstörung hervorbringt, hat seine Legitimation verloren!

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Viele Grüße

Eure

Heidrun Dittrich, MdB

 

Veranstaltung zum Betreuungsgeld

mit Heidrun Dittrich und Gülten Kelloglu (DIE LINKE. Spitzenkandidatin auf Platz 3 der Landesliste zur Landtagswahl 2013 und Direktkandidatin für Lehrte, Burgdorf und Uetze)

am 17.12.2012 um 19:00 Uhr im Johnny B.- Haus der Jugend
Sorgenser Straße 30
31303 Burgdorf

Gleiche Chancen für alle setzt gemeinsame Bildung von Anfang an voraus.


Kinderbetreuung ist eine öffentliche Aufgabe und soll soziale Unterschiede ausgleichen. Kleine Gruppen in Krippen und Krabbelgruppen, geleitet von gut ausgebildeten Erzieherinnen und Erziehern, unterstützen den Forschungsdrang unserer Kleinsten.

Das Vorenthalten von Kinderbetreuungseinrichtungen kommt einem Erwerbsverbot gleich und verhindert, dass vor allem die Mütter ihre Familien ernähren können.
Die Regierungsparteien und die Ministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, scheitern an ihren eigenen Plänen!
Ein „Abkaufen“ staatlicher Leistungen gab es noch nie - oder wer erhält schon Geld dafür, wenn er beispielsweise das Schwimmbad NICHT nutzt? Durch die falsche Umverteilungspolitik der Regierung zu Gunsten der Großunternehmen und Banken gibt es in vielen Kommunen leere Kassen!

Die Linke kritisiert diese Regierungspolitik und fordert eine gesellschaftliche Umverteilung der Finanzen für den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen. Insbesondere für Kinder im Alter von ein bis drei Jahren ist bisher zu wenig getan worden, weil die Städte und Gemeinden keine finanziellen Mittel für die Einstellung und Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern haben.

 

 

Altersarmut ist eine tickende Zeitbombe!

Vortrag und Diskussion mit


Heidrun Dittrich
MdB und Seniorenpolitische Sprecherin der
Fraktion DIE LINKE im Bundestag

Nicolas Lehrke
Direktkandidat der Partei DIE LINKE zur niedersächsischen
Landtagswahl 2013.

Mittwoch, 14. November 2012 um19.30 Uhr
Freizeitheim Döhren, An der Wollebahn 1, Hannover
Sie sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Politik für Menschen – nicht für Profite!

Hungerrenten gehören zum Alltag in Deutschland. Immer mehr RentnerInnen können nicht von ihrer Rente leben. Besonders stark sind Frauen von der Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre betroffen. Nicht genug, dass sie häufig die schlechteren Jobs bekommen, sie werden dafür auch noch schlechter bezahlt und haben dadurch später weniger Rentenansprüche.

Die Altersarmut und der Mangel an bezahlbarem Wohnraum zwingt ältere Menschen zum Umzug. Hinzu kommen steigende Energiekosten, die mit
den Renten nicht mehr zu finanzieren sind. Fehlende Infrastruktur für ältere Menschen, wie behindertengerechte Gehwege und Fortbewegungs-
mittel führen dazu, dass RentnerInnen isoliert leben müssen. Barrierefreie Wohnungen sind für alle notwendig, so dass Menschen mit und ohne
Behinderung miteinander in Kontakt treten kön-Lehrke, Direktkandidatnen. Es darf nicht sein, dass Menschen aus den sozialen und kulturellen Leben ausgeschlossen werden. Doch die Rente mit 67 Jahren wird die Armut in Deutschland noch verschärfen. Wer heute schon von
Niedriglöhnen und Harz IV leben muss, wird auch im Alter nicht in Würde leben können.

Die Rente mit 60 Jahren ist möglich und notwendig!

Die Linke fordert, die Beitragsbemessungsgrenze abzuschaffen und alle Berufsgruppen zur Einzahlung zu verpflichten -Beamte, Selbständige, Abge-
ordnete, Angestellte und Arbeiter. Dann wäre die Rentenversicherung ebenso wie die Krankenversicherung sofort in der Lage, höhere Renten auszuzahlen. Das wäre eine „Solidarische Rente“. Die beschlossene Absenkung des Rentenniveaus bis 2030 auf 43 % des letzten Gehalts sichert keinen Lebenstandard mehr. Dadurch fallen auch Durchschnittsverdiener später in die Grundsicherung, welche dem Hartz IV Satz entspricht.
Bei Geringverdienern und Beschäftigten, die keine ausreichende eigene Rente aufbauen konnten, sowie Flüchtlingen fordern wir die solidarische Mindestrente in Höhe von 1050 €.

 

NIX DA!

1000 SozialarbeiterInnen beim Protesttag der Sozialen Arbeit in Berlin auf dem Alexanderplatz am 19.10.2012

Kein Sparen an der Sozialen Arbeit – Nix Da! rufen 1000 Teilnehmerinnen auf dem Alexanderplatz. Das Unabhängige Forum kritischer Sozialer Arbeit in Berlin hatte den Protesttag selbständig organisiert und es kamen nicht 100 Menschen, sondern 1000! Sogar aus Hildesheim reisten Studierende der Fachhochschule , Fachbereich Soziale Arbeit an, um zu protestieren. Verdi und die GEW haben sich mit einem Infostand und einer Trommelgruppe sowie einer Rednerin beteiligt.

Die Organisatorinnen selbst standen auf der Bühne mit einem Theaterstück zur Reduzierung der Familienhilfe. Wenn das Hilfesystem nicht mehr zu den Menschen kommt, dann bleibt nur noch Überwachung. Das ist kein Hilfeangebot mehr. Die demonstrierenden SozialarbeiterInnen fordern unbefristete,tariflich entlohnte Arbeitsplätze. Vertrauensvolle Beziehungen in der sozialen Arbeit sind die Voraussetzung, für eine gemeinsame Hilfeplanung.

Soziale Arbeit gibt es nicht zum Nulltarif. Im März 2013 wird der zweite Aktionstag folgen.
Da ich selbst als Sozialarbeiterin beschäftigt war, kenne ich die Problematik und unterstütze die Aktionen. In meinen Anträgen und Reden im Deutschen Bundestag weise ich darauf hin, keine Frauenarbeitsplätze im sozialen Bereich zu verdrängen. Soziale Arbeit ist mehr wert!

 

Sinti und Roma

Denkmal weiter

zur Einweihung des Holocaust- Denkmals in Berlin am 19.10.2012


Eröffnet wurde die Einweihung des Holocaust- Denkmals von Prof. Dr. Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors. Dabei erinnerte er an die Verfolgung der Sinti und Roma, die entrechtet, gettoisiert und in die Vernichtungslager im nationalsozialistischen Deutschland deportiert wurden. 500 000 Sinti und Roma fielen diesem Völkermord zum Opfer.

Der Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert erinnerte an die Literatur, die gegen das Vergessen des Völkermords an den Sinti und Roma entstand. Doch allein dies reiche nicht aus, um an das System der organisierten und planmäßigen Vernichtung zu erinnern. 1982 wurde der Zentralrat der Sinti und Roma in Deutschland gegründet und das Dokumentationszentrum über das Leben der Sinti und Roma in Heidelberg 1997 eröffnet.

Im Bezug auf die Rede von Zoni Weiss vom 27.01.2011 im Deutschen Bundestag, sprach sich Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert gegen ein Vergessen dieses Holocaustes aus. Es geht damals wie heute darum, Leben zu retten.
In bewegenden Worten erinnerte Romani Rose, Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, daran, dass in jeder Familie der Verlust von Angehörigen erlebt wurde.

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Bericht über meine Rede bei der Landesarbeitsgemeinschaft der Senioren in Cottbus am 12.10.2012

Eine Rente mit 60 Jahren ist möglich!

Die Umverteilung der paritätisch bezahlten Rentenversicherungsbeiträge wird zugunsten der Unternehmer von der Bundesregierung mit einem Gesetzesentwurf vorbereitet. Von einer Senkung  (von 19,6 auf 19,0 %) der Rentenversicherungsbeiträge profitieren vor  allem die Unternehmen: Die Beschäftigten sparen 8 Euro im Monat, die Unternehmen 2,7 Mia. Euro, der Rentenkasse gehen 5,8 Mia. Euro an Beiträgen verloren. Dies ist wieder Umverteilen von unten nach oben. Gegen diese Umverteilung  haben am 29.09.2012 bundesweit 40 000 Menschen demonstriert und eine Umfairteilung der Vermögen gefordert.
Die Renten der Bosse sind sicher – warum nicht die der Beschäftigten?
Während Daimler Chef Dieter Zetsche 7,2 Mio. Euro als Gesamtrente aushandeln kann und bereits mit 60 Jahren in den Ruhestand tritt, müssen die Beschäftigten bis 67 Jahre arbeiten. Die große Koalition aus CDU / SPD hatte dies beschlossen. Jedes Jahr der Erhöhung des Renteneintritts ist eine Rentenkürzung. Und es geht den Unternehmen um Rentenkürzung.

Eine Rente mit 60 Jahren ist möglich und nötig.

Durch unseren Vorschlag, die Beitragsbemessungsgrenze abzuschaffen und alle Berufsgruppen zur Einzahlung zu verpflichten (Beamte, Selbständige, Abgeordnete und Angestellte und Arbeiter) wäre die Rentenversicherung ebenso wie die Krankenversicherung sofort in der Lage, höhere Renten auszuzahlen.(Solidarische Rente).
Kaum ein Beschäftigter erreicht 47 Jahre in Vollzeit, um seinen Rentenanspruch zu verwirklichen. Die Frauen im Westen der Republik weisen im Durchschnitt nur 28 Jahre Erwerbsfähigkeit nach und auch diese nicht unbedingt in gut bezahlten Vollzeitstellen. Das Fehlen von  Kindertagesstätten und Erzieherinnen bedeutet, dass ein Elternteil, meist die Mutter, auf Erwerbstätigkeit verzichten muss. Es kommt einem Berufsverbot für Frauen gleich.
Arbeitslosigkeit im Osten der Republik führt zu gebrochenen Erwerbsbiografien.
Die Grenze des Eintritts der Erwerbsminderung liegt bereits bei 50 Jahren, sodass die Erwerbsminderungsrente nicht mehr zur Erhöhung der gesetzlichen Altersrente führt. Viele Berufsgruppen weisen eine Sterblichkeit vor dem Eintritt des 60. Lebensjahres auf. Sie kommen nicht in den Genuß der Altersruhe und einer Rente.
Die beschlossene Absenkung des Rentenniveaus bis 2030 auf 43 % des letzten Gehalts, sichert keinen Lebensstandard mehr. Dadurch fallen auch Durchschnittsverdiener später in die Grundsicherung, welche dem Hartz IV Satz entspricht. Alle Vorschläge der Parteien CDU, SPD,FDP, Grüne werden falsch, da sie die Absenkung des Rentenniveaus beibehalten. Dies soll einen Zwang darstellen, um sich privat zu versichern, hierfür gibt es dann wieder staatliche Zuschüsse. Das ist unsozial. Wir wollen nicht die Riesterversicherung oder Allianz Lebensversicherung reich machen! Weiterlesen...

 

"Die Linke greift die Bundesregierung an

Berlin (dapd). Die schwarz-gelbe Koalition packt nach Ansicht der Linksfraktion die Herausforderung einer alternden Bevölkerung nicht richtig an. "Die Bundesregierung gibt mit der Rente erst ab 67 und dem Betreuungsgeld die falschen Antworten auf den demografischen Wandel", erklärte die seniorenpolitische Sprecherin Heidrun Dittrich anlässlich des Demografiegipfels der Regierung am Donnerstag in Berlin.


Dittrich sagte, nötig seien vielmehr bessere Arbeits- und Lebensbedingungen und ein Mindestlohn von mindestens zehn Euro pro Stunde. Die Linkspolitikerin forderte darüber hinaus eine Bürgerversicherung, die die Risiken bei Gesundheit und Pflege umfassend absichert, eine gesetzliche Rente, die den Lebensstandard sichert, und eine solidarische Mindestrente. Die Bundesregierung müsse aber die Finger von Experimenten wie der von Familienministerin Kristina Schröder (CDU) vorgeschlagenen Großelternzeit lassen, sagte Dittrich."

http://www.welt.de/newsticker/news3/article109624109/Die-Linke-greift-die-Bundesregierung-an.html#disqus_thread

Weitere Artikel zu meiner Presseerklärung finden Sie unter:

http://www.abendblatt.de/politik/article109635955/Naechste-Herausforderung-fuer-Deutschland-ist-der-Altersaufbau.html#

http://www.welt.de/newsticker/news3/article109626504/Bundesregierung-setzt-auf-Flexibilitaet-der-alternden-Bevoelkerung.html#disqus_thread

http://www.jungewelt.de/2012/10-05/058.php

 


Heidrun Dittrich spendete am 01.08.2013 für das Democratic socialist movement in Südafrika 1.000 Euro. Damit wird der Kampf der Minenarbeiterinnen und Arbeiter um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen unterstützt.

http://www.socialistsouthafrica.co.za/


Heidrun Dittrich spendete am 02.08.2013 für eine Menschenrechtsdelegation in die Türkei 150,- Euro, die sich wie immer, auch aus jungen Menschenrechtsaktivisten zusammensetzt und juristisch begleitet wird. Diese Friedensmission wird auch von weiteren Abgeordneten unterstützt.


hier findet ihr einen Überblick über Heidrun Dittrichs Bezüge und Spenden

http://www.linksfraktion.de/abgeordnete/heidrun-dittrich/bezuege/

nazis_raus_internet

www.nazis-raus-aus-dem-internet.de/


 im_rising_web

Gegen Gewalt an Frauen!

OBR_web


Helfende Pfötchen e.V

www.helfendepfoetchen.de

Tiertafel Hannover

jeden Do. 15- 16:30 Uhr

Der Ausgabeort hat sich geändert!!!

Ab dem 2. Mai geben wir nicht mehr

am Köthenerholzweg,sondern am

Dunkelberggang 7  aus.


wir-waehlen-links

http://www.gewerkschafterinnen-waehlen-links.de/



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