Bericht über meine Rede bei der Landesarbeitsgemeinschaft der Senioren in Cottbus am 12.10.2012

Eine Rente mit 60 Jahren ist möglich!

Die Umverteilung der paritätisch bezahlten Rentenversicherungsbeiträge wird zugunsten der Unternehmer von der Bundesregierung mit einem Gesetzesentwurf vorbereitet. Von einer Senkung  (von 19,6 auf 19,0 %) der Rentenversicherungsbeiträge profitieren vor  allem die Unternehmen: Die Beschäftigten sparen 8 Euro im Monat, die Unternehmen 2,7 Mia. Euro, der Rentenkasse gehen 5,8 Mia. Euro an Beiträgen verloren. Dies ist wieder Umverteilen von unten nach oben. Gegen diese Umverteilung  haben am 29.09.2012 bundesweit 40 000 Menschen demonstriert und eine Umfairteilung der Vermögen gefordert.
Die Renten der Bosse sind sicher – warum nicht die der Beschäftigten?
Während Daimler Chef Dieter Zetsche 7,2 Mio. Euro als Gesamtrente aushandeln kann und bereits mit 60 Jahren in den Ruhestand tritt, müssen die Beschäftigten bis 67 Jahre arbeiten. Die große Koalition aus CDU / SPD hatte dies beschlossen. Jedes Jahr der Erhöhung des Renteneintritts ist eine Rentenkürzung. Und es geht den Unternehmen um Rentenkürzung.

Eine Rente mit 60 Jahren ist möglich und nötig.

Durch unseren Vorschlag, die Beitragsbemessungsgrenze abzuschaffen und alle Berufsgruppen zur Einzahlung zu verpflichten (Beamte, Selbständige, Abgeordnete und Angestellte und Arbeiter) wäre die Rentenversicherung ebenso wie die Krankenversicherung sofort in der Lage, höhere Renten auszuzahlen.(Solidarische Rente).
Kaum ein Beschäftigter erreicht 47 Jahre in Vollzeit, um seinen Rentenanspruch zu verwirklichen. Die Frauen im Westen der Republik weisen im Durchschnitt nur 28 Jahre Erwerbsfähigkeit nach und auch diese nicht unbedingt in gut bezahlten Vollzeitstellen. Das Fehlen von  Kindertagesstätten und Erzieherinnen bedeutet, dass ein Elternteil, meist die Mutter, auf Erwerbstätigkeit verzichten muss. Es kommt einem Berufsverbot für Frauen gleich.
Arbeitslosigkeit im Osten der Republik führt zu gebrochenen Erwerbsbiografien.
Die Grenze des Eintritts der Erwerbsminderung liegt bereits bei 50 Jahren, sodass die Erwerbsminderungsrente nicht mehr zur Erhöhung der gesetzlichen Altersrente führt. Viele Berufsgruppen weisen eine Sterblichkeit vor dem Eintritt des 60. Lebensjahres auf. Sie kommen nicht in den Genuß der Altersruhe und einer Rente.
Die beschlossene Absenkung des Rentenniveaus bis 2030 auf 43 % des letzten Gehalts, sichert keinen Lebensstandard mehr. Dadurch fallen auch Durchschnittsverdiener später in die Grundsicherung, welche dem Hartz IV Satz entspricht. Alle Vorschläge der Parteien CDU, SPD,FDP, Grüne werden falsch, da sie die Absenkung des Rentenniveaus beibehalten. Dies soll einen Zwang darstellen, um sich privat zu versichern, hierfür gibt es dann wieder staatliche Zuschüsse. Das ist unsozial. Wir wollen nicht die Riesterversicherung oder Allianz Lebensversicherung reich machen! Weiterlesen...

 

"Die Linke greift die Bundesregierung an

Berlin (dapd). Die schwarz-gelbe Koalition packt nach Ansicht der Linksfraktion die Herausforderung einer alternden Bevölkerung nicht richtig an. "Die Bundesregierung gibt mit der Rente erst ab 67 und dem Betreuungsgeld die falschen Antworten auf den demografischen Wandel", erklärte die seniorenpolitische Sprecherin Heidrun Dittrich anlässlich des Demografiegipfels der Regierung am Donnerstag in Berlin.


Dittrich sagte, nötig seien vielmehr bessere Arbeits- und Lebensbedingungen und ein Mindestlohn von mindestens zehn Euro pro Stunde. Die Linkspolitikerin forderte darüber hinaus eine Bürgerversicherung, die die Risiken bei Gesundheit und Pflege umfassend absichert, eine gesetzliche Rente, die den Lebensstandard sichert, und eine solidarische Mindestrente. Die Bundesregierung müsse aber die Finger von Experimenten wie der von Familienministerin Kristina Schröder (CDU) vorgeschlagenen Großelternzeit lassen, sagte Dittrich."

http://www.welt.de/newsticker/news3/article109624109/Die-Linke-greift-die-Bundesregierung-an.html#disqus_thread

Weitere Artikel zu meiner Presseerklärung finden Sie unter:

http://www.abendblatt.de/politik/article109635955/Naechste-Herausforderung-fuer-Deutschland-ist-der-Altersaufbau.html#

http://www.welt.de/newsticker/news3/article109626504/Bundesregierung-setzt-auf-Flexibilitaet-der-alternden-Bevoelkerung.html#disqus_thread

http://www.jungewelt.de/2012/10-05/058.php

 

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!


Ich unterstütze die Forderungen der Beschäftigten von RegioBus und den Verdi-Organisierten. Der Wettbewerb von RegioBus darf nicht auf den Schultern der Beschäftigten ausgetragen werden. Die Beschäftigten von RegioBus und Üstra dürfen sich nicht spalten lassen. Daher solidarisiere ich mich mit der berechtigten Forderung der Beschäftigten von RegioBus nach Angleichung ihrer Löhne entsprechend dem Niveau bei der Üstra.

Seit März verhandeln Ver.di und RegioBus über höhere Löhne für ihre Mitarbeiter.Bei der Üstra werden die Löhne dieses und nächstes Jahr sogar um 6,5 Prozent angehoben.Der Warnstreik ist eine Antwort auf die stockenden Verhandlungen zwischen Ver.di und RegioBus.

Ich solidarisiere mich mit den Streikenden, die zu Recht für höhere Löhne kämpfen. Ihre Arbeitsbedingungen müssen verbessert werden. Es ist ihr Recht an dem, was sie erwirtschaften beteiligt zu werden. Der Nahverkehr gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge. Die Beschäftigten arbeiten für die BürgerInnen und müssen gut abgesichert werden.

Ich wünsche den Streikenden viel Erfolg und ein gutes Durchhaltevermögen.Das Streikrecht ist eines der wichtigsten Rechte in unserer Demokratie.
Die Fahrerinnen und Fahrer von RegioBus haben die Demokratie gestärkt, indem sie die Beförderung der Nazis nach Bad Nenndorf verweigerten. Damit haben sie zum Erfolg des antifaschistischen Bündnisses beigetragen. Gemeinsam werden wir es schaffen, die Nazis zu verhindern und soziale Rechte auszubauen.

Ihre

Heidrun Dittrich
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1.Oktober, Internationaler Tag der älteren Generation

In Deutschland wurde der Tag der älteren Generation 1968 durch die Kasseler Lebensabendbewegung (LAB) ins Leben gerufen. Seitdem wird an jedem ersten Mittwoch im April durch Aktionen und Veröffentlichungen auf die Rolle und Situation der Senioren in der Gesellschaft aufmerksam gemacht.

Der Internationale Tag der älteren Generation ( International Day of Older Persons) wird auf Beschluss der Vereinten Nationen vom 19.Dezember 1990 seit1991 an jedem 1.Oktober begangen. In Deutschland wird dieser Tag auch „Weltseniorentag“ genannt.

Seniorenverbände beklagen, dass der Weltseniorentag in den Köpfen der Bevölkerung nicht existiert und verlangen, dass Gewerkschaften, Politik, Kirche, Medien und Sozialverbände gemeinsam mit den Seniorenverbänden diesen Tag bekannter machen.

Die Leistungen der älteren Generation und den Gewinn, den sie für das gesellschaftliche Zusammenleben haben, müssen dargestellt und gewürdigt werden.

Die Belange der älteren Generation sind nicht allein Themen für ältere Menschen. In unserer Gesellschaft ist das Seniorenalter eng verknüpft mit dem Ausstieg aus dem Erwerbsleben.
Vergessen wird dabei häufig, dass heutzutage nur wenige Menschen bis zum Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters im Berufsleben stehen. Krankheit, Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderungsrente und Arbeitslosigkeit treffen bereits ab einem Lebensalter von 50 Jahren einen großen Teil der Bevölkerung.

Der Begriff „Seniorenalter“ kann heutzutage nicht mehr an den Ausstieg aus dem Erwerbsleben gekoppelt sein.
Wer mit 67 Jahren das gesetzliche Renteneintrittsalter erreicht, gehört bereits seit vielen Jahren zur Generation der Senioren. Die vorherrschenden Altersbilder müssen neu überdacht werden und wir brauchen dringend eine neue Kultur des Alters und des Alterns.

Auch mit Blick auf die zunehmende demographische Entwicklung ist es notwendig in allen Bereichen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Veränderung unserer gesellschaftlichen Altersstruktur im positiven Sinne neu zu organisieren.

Anstatt Horrorszenarien über aussterbende Dörfer, zu wenig Arbeitskräfte und zunehmende Alterserkrankungen zu verbreiten, könnte die demographische Veränderung als große Chance für unser dicht besiedeltes Land diskutiert werden. Veränderungen geben Raum für neue Ideen, die mit den Erfahrungen der Senioren zu einem qualitativen Fortschritt, zum Beispiel in der Ausbildung von Fachkräften, entwickelt werden könnten. Die Menschen brauchen gute Qualifikationen und gesicherte Arbeitsplätze, unser Steuer-und Rentensystem muss komplett umgestellt werden, die Gleichstellung von Frauen und Müttern Themen wie Armut, Mobilität und Wohnformen, Betreuungsangebote sowie die sozialen Leistungen für Erwerbslose und Erwerbsgeminderte müssen Querschnittsthemen sein, denn sie betreffen gleichermaßen Jung und Alt. Unsere Gesellschaft braucht starke Senioren, die mit ihren Kenntnissen und Erfahrungen dazu beitragen, unserer Gesellschaft ein sozial faires Gesicht zu geben!

 

Asylrecht ist ein Grundrecht!


Marsch nach Berlin
Flüchtlinge aus verschiedenen Flüchtlingslagern und Unterkünften  tragen ihre Forderung nach einer Abschaffung der Flüchtlingslager und der Residenzpflicht sowie eines Abschiebestopps zu Fuß zu den politisch Verantwortlichen in Berlin. Zeitgleich ist eine Bustour durch West- und Norddeutschland gestartet, welche im Oktober zusammen mit dem Protestmarsch Berlin erreichen wird. Auf beiden Routen wird auf Veranstaltungen eine Gleichstellung der Flüchtlinge mit Einheimischen gefordert. Die protestierenden Flüchtlinge sprengen die Ketten der Residenzpflicht und sie nehmen für den Kampf um die Freiheit sogar ihre Abschiebung in Kauf. Schließlich sind sie nicht geflüchtet, um in Lagern ein unmenschliches Los zu erdulden, sondern um sich frei entfalten zu können und in Frieden zu arbeiten.

Ich solidarisiere mich mit den streikenden Flüchtlingen und unterstütze ihre Forderungen nach der Abschaffung des Abschiebegesetzes , denn der Lebensort eines Menschen beruht allein auf seinem freien Entschluss und seiner individuellen Entscheidung und nicht auf die politisch-wirtschaftlichen Machtverhältnissen. Die Residenzpflicht muss abgeschafft werden, denn die Bewegungsfreiheit ist ein Menschenrecht. Ebenso sind Isolationslager für Flüchtlinge ein unmenschliches Werkzeug, um Flüchtlinge und Asylbewerber aus unserer Gesellschaft auszugrenzen und zu isolieren. Die Folgen für die Menschen, die in Isolationslagern leben müssen, können sehr schwerwiegend sein. In einem Flüchtlingslager in Würzburg hat ein Asylsuchender sogar Suizid begangen.

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Tierfreunde teilen wieder in Linden aus!

Jeden Donnerstag von 16:00-17:30 Uhr bietet der Laatzener Verein "Helfende Pfötchen" jetzt wieder seine Tiertafel in Linden an. Hier können Bedürftige kostenloses Futter für ihre tierischen Freunde abholen.

Im Normalfall würde das qualitativ hochwertige Futter sonst einfach weggeschmissen werden.

Heidrun Dittrich, örtliche Bundestagsabgeordnete der LINKEN stellt die Räume ihres Wahlkreisbüros im Kötnerholzweg 47, gerne zur Verfügung.

„Der große Andrang von Tierbesitzern bei der Tiertafel in Linden-Nord zeigt, wie dringend eine solche Unterstützung gebraucht wird. Nicht nur Menschen, die von vielzugeringen Harz 4- Sätzen leben müssen, sondern auch Rentner und Niedrigverdiener nehmen das Angebot der Tiertafel an.

Die Vertafelung Deutschlands zeigt die soziale Kälte im Land auf.

Tafeln dürfen nicht nötig sein!“, so Heidrun Dittrich

Hartz IV muss weg!

DIE LINKE setzt sich stattdessen für eine sanktionsfreie, gerechte Mindestsicherung ein. Nötig wäre ein Regelsatz von mindestens 500€.

Schluss mit Altersarmut!

DIE LINKE setzt sich für eine solidarische Mindestrente  von mindestens 1050€ ein.

Keine Ausbeutung am Arbeitsplatz!

DIE LINKE setzt sich für einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10€ ein.

 

Unser Kiez bleibt!

plakat

Ich unterstütze den Aufruf zur Demonstration gegen die Verdrängung von einkommensschwachen Menschen in unseren Stadtteilen.

Ich rufe dazu auf, sich an der Demonstration am 22.09 am Küchengarten in Hannover zu beteiligen und die Forderung nach einem autonomen Stadtteilzentrum zu unterstützen.

Unkommerzielle und selbstverwaltete Räume bieten Möglichkeiten zur politischen Diskussion und zum Austausch, bieten Inspiration und Freiräume für Künstler und Kulturschaffende.

Linden ist Zentrum einer vielfältigen Kultur- und Kunstszene - und das soll auch so bleiben!

Gegen Gentrifizierung!

Gegen die Verdrängung von Studenten, Rentnern, Arbeitslosen, Niedrigverdienern!

Unser Viertel bleibt bunt!

Mit antikapitalistischen Grüßen

 

 

 

Friedensfest in Neuschoo

500 junge Menschen feierten beim Friedensfestival in Neuschoo/ Ostfriesland

vom 07. - 09.09.2012.

Als Bundestagsabgeordnete nahm ich daran teil und lernte das "Aktionsbündnis für Frieden und Entmilitarisierung" sowie "Harlingerland gegen Rechts e.V." kennen. Diese kreativen Jugendlichen und junge Erwachsenen haben sich aus Niedersachsen und Berlin zusammengeschlossen und gestalteten zum vierten Mal das Friedensfestival in Neuschoo/ Ostfriesland. Die Rapper "Boykott" und die Gruppe "Poetry-Slam" gefielen mir besonders gut. In vielen Gesprächen konnte die Notwendigkeit der Selbstorganisation der Betroffenen von Studiengebühren in Niedersachsen diskutiert werden. Der niedersächsische Bildungsstreik wurde schon vordiskutiert.

 

Fazit war: Ohne uns und unser Engagement verändert sich die Welt nicht zum Besseren. Der Reichtum muss umverteilt werden! (Bündnisaktion Umfairteilen am 29.09.2012 in Hannover).

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Heidrun Dittrich spendete am 01.08.2013 für das Democratic socialist movement in Südafrika 1.000 Euro. Damit wird der Kampf der Minenarbeiterinnen und Arbeiter um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen unterstützt.

http://www.socialistsouthafrica.co.za/


Heidrun Dittrich spendete am 02.08.2013 für eine Menschenrechtsdelegation in die Türkei 150,- Euro, die sich wie immer, auch aus jungen Menschenrechtsaktivisten zusammensetzt und juristisch begleitet wird. Diese Friedensmission wird auch von weiteren Abgeordneten unterstützt.


hier findet ihr einen Überblick über Heidrun Dittrichs Bezüge und Spenden

http://www.linksfraktion.de/abgeordnete/heidrun-dittrich/bezuege/

nazis_raus_internet

www.nazis-raus-aus-dem-internet.de/


 im_rising_web

Gegen Gewalt an Frauen!

OBR_web


Helfende Pfötchen e.V

www.helfendepfoetchen.de

Tiertafel Hannover

jeden Do. 15- 16:30 Uhr

Der Ausgabeort hat sich geändert!!!

Ab dem 2. Mai geben wir nicht mehr

am Köthenerholzweg,sondern am

Dunkelberggang 7  aus.


wir-waehlen-links

http://www.gewerkschafterinnen-waehlen-links.de/



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